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Nano, 1. Woche

Tlamati ist der Dämon um den es in dem heutigen Zitat geht. Das Bild habe ich seklbst gezeichnet.

Die erste Woche des Nano ist rum. In den letzten Tagen schrieb ich an Szenen die mir arg an die Substanz gehen und auch meinen Charakteren einiges an Stärke abverlangen.

Man merkt spätestens jetzt ob eine Gedschichte gut ist und man seine Pappenheimer kennt oder nicht. Denn nun kommt Leben in die Sache und meine Charaktere verselbstständingen sich, Plötzlich ist ein Charakter da, den ich nicht eingeplant und auch nicht gesehen hatte (kein Wunder er ist nur 55 cm groß). Inzwischen musste ich einen meiner Sympathieträger einen ziemlichen Knacks verpassen und eigentlich wirkt er damit irgendwie realistischer.

Ein anderer Charakter ist bisher noch recht blass doch langsam wird sie aus sich herauswachsen,  aber auch andere Charaktere haben noch nicht wirklich Farbe bekommen, aber das müssen sie noch vor dem Finale, wo alles drunter und drüber und durcheinander gehen wird.

Als Szene habe ich euch heute die ausgesucht, in welcher mein Charakter Tlamati, der bis dato als ein Charakter auftrat der ein rechter Halodri war, ein wenig mehr Tiefe erhaält. Er ist ein NAchtelfen und Dämonenmischling. Zwei recht kriegerische Völker in meiner Welt und Tlamati bildet hierbei keine Ausnahme. Dämonen leben ihre Gefühle aus, die guten wie die schlechten, wenn sie das bedürfnis jemanden zu töten verspüren, dann tun sie es, das gleich gilt für alle anderen Gefühle und Gedanken. DAs kann positiv, wie Negative Folgen haben. In dieser Szene begegnet man auch zwei Charakteren die man in der Star-Trek-Sprache gerne als Red Shirts bezeichnet, also zwei Figuren die nur exisitieren damit sie getötet werden.

Außer dem Boden, galt seine ganze Aufmerksamkeit den beiden Menschen, der eine hatte im linken Stiefelrand ein Messer, wenn er das richtig sah, war die Klinge zehn Zentimeter lang. Hervorragend für seine Bedürfnisse. Ein wenig bedauerte er das Ableben dieser Männer, aber es war Krieg, wer da in die Armee eintrat musste damit rechnen getötet zu werden. Tlamati bekam eine Gänsehaut, das Blut seines Vaters meldete sich, Dämonen liebten, Leid und Zerstörung, Tod und Schmerz. Es war ein wunderbares und außergewöhnliches Gefühl, die Macht zu haben, ein Leben zu beenden.

Tlamati griff nach dem Messer, es brannte in seiner Handfläche. Er zog es raus. Der Soldat drehte sich um. Er bekam es gleich zu spüren. Bereits in der Aufwärtsbewegung drehte Tlamati es und stieß direkt in den Oberbauch. Er hörte wie die Magensäure austrat und die Klinge in die Leber stach. Danach begann sofort die Säure die Leber anzugreifen. In ihm rauschte das Blut und er empfand pure Freude, so musste es für seinen Vater gewesen sein. Er wollte mehr, viel mehr. Seine Klauen griffen nach der Kehle seines Opfers und durchtrennte sie, als wäre sie aus Gelee. Er griff nach der Schulter zog sich rauf, drehte das Messer, zog es raus und zerschnitt dem zweiten Mann die Kehle, bevor dieser die Chance hatte sich von seinem Schock zu erholen. Dann wiederholte er den Stich in den Oberbauch, drehte das Messer und zog es raus.

Ich möchte allerdings hinzufügen das Tlamati nicht aus Spaß und Freude tötet, immer nur aus der Notwendigkeit heraus. Diese Männer hätten ihn auch getötet, wenn er ihnen die Gelgenheit dazu gegeben hätte.  ICh bitte auch darum daran zu denken: Das hier ist kein Mensch und Fanatasy heißt nicht zwangsläufig, Kinderbuch. Obwohl die deutsche Buchindustrie das zu glauben scheint, zumindest einige Verlage.

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Verfasst von - November 8, 2012 in Kreatives, Roman, Schreiben

 

Nano, 1. Tag

Der Nano hat begonnen seit Mitternacht hauen ein Haufen Leute rücksichtslos in die Tastatur ihres PCs und bringen ihre Ideen zu Papier.
Nach zwei erfolgreichen Nanos weiß ich der erste Tag ist der Produktivste und der Tag an dem die Nanoseite nie erreichbar ist, wenn die Amerikaner anfangen zu schreiben. Dann bricht das gesamte System erst einmal bis zum nächsten Tag zusammen. Ein guter Tag also um sich wenig um aktualität zu kümmern und ein gemütliches Polster anzuschreiben, damit man doch mal im Notfall nicht gleich die Panik bekommt, weil man an einem Tag nicht schreiben kann.
Mein heutiger Schnipsel sind meine Ersten Zeilen in meiner Geschichte:

Die heiße Sonne schien unbarmherzig auf den Hof hinab. Die Hitzeschlirren in der Luft waren so stark das er glaubte, der Mann der vor ihm Stand sei nur eine Erscheinung. Ein Bild seines durch Alkohol getrübten Verstandes.

Demnächst werdet ihr auch meine erste Rezension in diesem Blog bewundern dürfen, ich habe vor von nun an regelmäßig Rezensionen zu schreiben. Mein erstes Buch ist ein Jugendkrimi der im viktorianischen England spielt.

 
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Verfasst von - November 1, 2012 in Kreatives, Roman, Schreiben

 

Nanowrimo der Monat des Schreibens

Wie so viele andere auch ist der November für mich der Monat des Nanowrimo, diesem Projekt verdanke ich viel, dadurch habe ich gelernt wie wichtig es ist einen guten Plan von seinem Werk zu haben.

Dieses Jahr werde ich meinen Nano, wie einige andere auch, auf diesem Blog ein wenig dokumentieren, Schnipsel werden dazu gehören.
Mein Projekt dürfte sich der Humoristischen High-Fantasy zuordnen lassen und wird dementsprechend nicht besonders ernst ablaufen.

Wer nun die Heldenreise durch ein imaginäres Land erwartet, der wird entträuscht werden, denn meine Protagonisten sitzen im Gefängnis fest. Auch wer erwartet man würde sie dabei beobachten wie sie ihre Flucht planen, der wird enttäuscht, denn sie bleiben bis zum schluss im Gefängnis.

Es ist auch kein normales Gefängnis, sondern eines in welchem man die kriegswichtigen Geiseln inhaftiert. Unter diesen Geiseln befinden sich meine Protagonisten, welche einen Weg finden aus dem Gefängnis heraus den Krieg zu sabotieren. Genauer werde ich während meines Nanos auf den Plot eingehen, ich möchte euch allerdings heute schon meine sechs Hauptakteure vorstellen:

  1. Leo, einMensch, von Beruf Major, er ist ein Seelenfreund der mit Drachen kommunizieren kann und Mitglied der Drachenritterstaffel in der aukarischen Armee
  2. Tlamati, ein Dämonen-Nachtelf-Mischling, weil der Krieg viele seiner Verwandten getötet hat, ist er nun der Erbe des Königs von Mahasti, einem Dämonenstaat, von Beruf ist er Dieb
  3. Ctilali, eine Schlangendämonin, die eine hervorragende Schützin und die älteste Tochter eines mahastischen Adligen ist, von Beruf her ist sie Rechtsanwältin
  4. Nerwen, eine Elfe die eine Trickbetrügerin ist und gerne den Beruf der Schauspielerin ergreifen möchte.
  5. Pax, ein Bergnom der gerne Koch wäre, aber mit dem Beruf des Alchemisten eine hervorragende Wahl für seine Fähigkeiten getroffen hat
  6. Alastríona, die Prinzessin des Kiotekischen Königs ist zur Hälfte eine Banshee und kann mit ihrem Begleitvogel Tschori Krankheiten und Verletzungen heilen, aber wie jede Banshee sieht auch sie den Tod vorraus.

Wer nun neugierig geworden ist, den lade ich herzlich ein im November einige Schnipsel zu verfolgen und sich mit mir durch die Abenteuer dieser Truppe zu wurschteln. Ich freue mich schon darauf, so wie ich mich letztes Jahr auf meine Magier freute.

 
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Verfasst von - Oktober 23, 2012 in Kreatives, Roman, Schreiben

 

Erfreuliches von mir und unerfreuliches im Fernsehen

Initiale S Man soll nicht immer voreilige Schlüsse ziehen. Obwohl es jetzt fast eine Woche her ist, habe ich immer noch das Gefühl, das ich es nicht glauben kann.
Ich habe eine Zusage bekommen, ich habe wirklich mit meiner Geschichte in einer Ausschreibung gewonnen. Jetzt heißt es warten, das Lektorat liegt noch vor mir, ich frage mich wie das wird.

Ich bin ziemlich aufgeregt, zum ersten Mal wird eine meiner Geschichten veröffentlicht.

Da ich gerne alte Filme schaue, wenn auch nicht jedes Genre gleich gerne, habe ich mich vor Kurzem mit alten Fernsehfilmen und Serien beschäftigt, vor allem solchen, die ich selbst in meiner Kindheit gesehen habe. Ich musste feststellen das sich mein Blick darauf was gut ist gewandelt hat, viele der Serien, die ich als Kind sah, betrachte ich nun kritischer, vor allem unter dem Aspekt der Botschaft die diese Geschichten vermitteln. Damals und heute werden zwar vordergründig dieselben Botschaften vermittelt, aber wenn man genauer hinschaut, ist das Bild der Konsumgesellschaft in den heutigen Serien allgegenwärtig. Wer sich das teuerste und Beste leisten kann, der ist auch ein Jemand, selbst wenn am Ende die Heldin/der Held zu dem Ergebnis kommt, dass das Gegenteil der Fall ist, bleibt die unterschwellige Botschaft in der gesamten Serie die gleiche.

Es natürlich klar, das alles in unserer heutigen Welt von den großen Konzernen finanziert wird, aber muss darunter die Qualität leiden? In vielen fällen anscheinend ja, in manchen Fällen nicht. Diese Fälle sind dann jedoch Serien, die nichts weiter tun sollen, als ein Produkt eines Konzerns in großem Stile zu bewerben berühmte Beispiele dafür sind: Yu-Gi-Oh und My little Pony. Sie geben nicht vor etwas anderes zu sein als überdimensionierte Werbespots mit netten Plots. Wenn es funktioniert, dann gefällt mir ehrlich gesagt eine solche Serie besser, als eine Serie die nichts weiter will als unsere Konsumgesellschaft zu entschuldigen oder zu fördern (was von beidem nun das schlimmere ist, das überlasse ich jedem Selbst).

Irgendwie ist es traurig, das Fernsehen sollte Menschen unterhalten, informieren und zur Entspannung beitragen. Inzwischen tut es fast nichts mehr davon. Es ist beinahe nichts anderes mehr als das überdimensionierte Werbeplakat der Konzerne, obwohl es auch hier ein paar rühmliche Ausnahmen gibt.

Das ist zumindest meine Meinung und ich denke vollkommen unbegründet ist sie nicht.

 

 
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Verfasst von - August 15, 2012 in Filme, Schreiben

 

Charaktere und ihre Namen

Da ich mich gestern über die Namensgebung amerikansicher Comic-Buch-Autoren aufgeregt habe, habe ich selbst einmal über die Namen meiner Charaktere nachgedacht. Es ist ja wie wir wissen nicht möglich das Rad neu zu erfinden, man kann es nur neu verzieren. Ebenso sind alle Plots schon in der einen oder anderen Art und Weise erzählt worden und diese Plots haben sich bewährt und erhalten, einfach weil sie so gut sind.

Wie kann man also einen alten Plot neu ausstatten? Genau, mit eigener Welt, eigenen Charakteren und (Wer das Talent dazu hat) mit einer eigenen Sprache und Kultur.

In meinem Fall habe ich mal eine alte Geschichte herrausgekramt und festgestell: „Oh gott, habe ich das geschrieben?“ Ich weiß nicht wie es denjenigen geht die ihrerseits alte Geschichten ausgraben und darin kesen, aber ich habe gedacht: „Das habe ich wirklich einer Person zum Beta-lesen gegeben?“ ICh schämte mich in Grund und Boden, obwohl die Idee an sich nicht schlecht ist, nur die umsetzung und das schließlich geschriebene lassen mich doch sehr an meinem möglichen Talent zweifeln.

Nun aber zurück zu den Namen, an dieser Geschichte merkte ich das man aufpassen sollte wie man seine Charaktere nennt, ich habe zwei Charaktere in der Geschichte deren Namen mit „Fe“ beginnt und dann noch einen dritten Charakter mit dem Anfangsbuchstaben „F„. Verwirrung vorprogrammiert, sollte ich diese Geschichte weiter überarbeiten woran ich zweifle ich glaube sie neu zu schreiben wäre das kleinere Übel, dann werde ich einen dieser Charaktere umschreiben. Man sollte den Leser nie verwirren ansonsten legt er das Buch weg.

Außerdem stellte ich fest das ich mich doch sehr verbessert haben muss, denn als ich weiterlas (ja ich habe mich da wirklich durchgequält) musste ich feststellen, das ich einige Fehler bereits in meiner nächsten Geschichte vermieden habe, alleine dafür gebührt meinen Beta-Lesern ein großes Dankeschön.

Zudem heißt es ja „Nomen est Omen“ In meinen Geschcihten wähle ich die Namen immer nach ihrer Bedeutung aus, es gibt nur ganz wenige Ausnahmen. Zum Beispiel, kann ich einen Charakter der nicht auffallen möchte nicht den Namen Theophilus geben, auch wenn dieser Name sehr gut zu seinem Charaktter passt. Da passt dann soetwas wie Peter oder Jakob halt besser, auch wenn die Bedeutung ungefähr so gut passt wie die Faust aufs Auge.

Manchmal muss man halt die Namen so vergeben wie sie zum Plot passen, auch wenn sie nicht zum Charakter passen.

 
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Verfasst von - Juli 20, 2012 in Roman, Schreiben

 

Namen und ihre Bedeutung

Es ist doch immer wieder interessant, sich die ergüße der Amerikanischen Film- , Unterhaltungs- und Medien-Industrie anzusehen. Heute sah ich auf Youtube einen Trailer für einen Zeichentrickfilm mit dem Titel: „Next Avengers – Heroes of Tomorrow“.

Ganz nett anzusehen, aber mehr auch nicht, da ich allerdings eine Schwäche für nordische Mythologie habe und darin Thors Tochter vorkommen soll dachte ich ich mir Googles mal, mal sehen was kommt. Und was kam? Ein Wikipedia-Eintrag auf Englisch und was steht da?

Zitat: „Torunn (Daughter of the absent Thor and Sif)“

Ich könnte heulen, nicht nur, das Thor und Sif drei Kinder zusammen hatten und mindestens eines davon weiblich war, nein, dieser Name ist auch noch irreführend. Thor war der Donnergott und wenn ich mich nicht vollständig falsch erinnere war sein Name Programm, also sein Name war gleich die Funktion die er für die Menschen hatte. Er war ein Wettergott und produzierte mit seinem Hammer, dessen Name ich vergessen habe, Blitz und Donner. Wenn man schon Figuren aus der nordischen Mythologie für ein Comicheft entlehnt und sich davon inspirieren lässt, könnte man doch wenigstens etwas mehr über die Namensgebung recherchieren und sie berücksichtigen.

Thorunn ist soweit ich weiß ein Norwegischer Name und setzt sich aus Thor (Donner) und Unnr (Welle) zusammen. Also wäre die Bedeutung dieses Namens Donnerwelle, warum kann man dann nicht gleich den Namen der Tochter aus der Mythologie nehmen? Thrud bedeutet, glaube ich, soviel wie Kraft. Meines Erachtens auch nicht schlimmer als Torunn. Abgesehen davon das ich bei der schlechten Tonqualität bei Youtube immer wieder Taran verstanden habe.

Nun der Plot ist recht einfach gestrickt, eine Heldenreise nach feinster Manier, wie es sie bereits seit den alten Griechen gibt. Da ich den Film nicht gesehen habe kann ich dazu nur sagen, das der Trailer nicht dazu geführt hat, das ich mir diesen Film ansehen will. Da Trailer neugierig machen sollen, hat dieser hier seinen Zweck definitiv verfehlt.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - Juli 19, 2012 in Filme

 

Trailer sollen neugierig machen

Von meinem ImageshackaccountEin Trailer ist ja dazu da das Menschen neugierig werden und sich den Film im Kino ansehen. Aber wenn ich mir auf einschlägigen Seiten, auch hier findet ihr wieder eine Seite in meinen Links, die Trailer ansieht, bekommt man doch den Eindruck das vor allem junge Menschen ins Kino gelockt werden sollen. Angesichts der immer größer werdenden Anzahl an Senioren ein seltsamer Trend. Dabei wäre es vielleicht nicht schlecht mehr Werbung für Anspruchsvolle Filme zu machen, die vor allem das ältere Publikum ins Kino locken. Vor allem wenn man bedenkt das die meisten Kinobesitzer, Betreiber und Techniker, sowieso schon glauben das Publikum wäre taub.

Allerdings muss ich sagen das es auch noch Filme gibt die keinerlei Ansprüche an das Kinopublikum stellen und trotzdem für ein breite Publikum zugeschnitten sind, also Familienfilme sind. Vor kurzem habe ich mir einmal beide „Rise of the Guardians“-Filmtrailer angesehen und muss sagen, man bedient sich guter alter Plots und trotzdem erscheint mir der Film sehr interessant. Auch wenn viele es mit „The Avengers“ vergleichen, sollte man diesen Vergleich nicht zu leichtfertig anstellen.

Im Film: „The Avengers“ werden völlig andere Themen behandelt, was vor allem durch das Ursprungsgenre zustande kommt. Dort ist das Publikum auch ein wesentzlich älteres. Der Film beruht auf einer Comicserie die unterschiedliche Figuren, verschiedener Comicserien in einem einzigen Comic vereint, diese Comics hatten ihre große Zeit in den sechziger und siebziger Jahren. Schon damals sollte eher ein jugendliches Publikum angesprochen werden.

Der neue Film von Dreamworks hingegen basiert auf einer Kinderbuchreihe von William Joyce, diese Bücher zielen bereits auf ein wesentlich jüngeres Publikum ab, sehr gut daran zu sehen, das zwei der Bücher als Bilderbücher erschienen sind. Zudem erschien das erste Buch dieser Reihe 2011. Da also keiner von beiden irgendwelche Gemeinsamkeiten hat, außer dem Kampf gegen das böse, finde ich einen Vergleich in dieser Hinsich nicht als ausreichend. Genausogut könnte man Harry Potter-Reihe mit Guardians of the Childhood vergleichen, eine Gruppe von Übermenschen kämpft gegen das Böse. Dieser Plot wurde schon hunderte von Malen in unterschiedlichster Weise verwendet und von daher sollte man keine Vergleiche ansetzen, wenn es bisher nur zwei Trailer gibt. Außerdem ist keiner der Schauspieler aus The Avengers so süß wie der Sandman im Rise of the Guardians Trailer 😀

 
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Verfasst von - Juli 16, 2012 in Filme