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Archiv für den Monat November 2012

Nano, 1. Woche

Tlamati ist der Dämon um den es in dem heutigen Zitat geht. Das Bild habe ich seklbst gezeichnet.

Die erste Woche des Nano ist rum. In den letzten Tagen schrieb ich an Szenen die mir arg an die Substanz gehen und auch meinen Charakteren einiges an Stärke abverlangen.

Man merkt spätestens jetzt ob eine Gedschichte gut ist und man seine Pappenheimer kennt oder nicht. Denn nun kommt Leben in die Sache und meine Charaktere verselbstständingen sich, Plötzlich ist ein Charakter da, den ich nicht eingeplant und auch nicht gesehen hatte (kein Wunder er ist nur 55 cm groß). Inzwischen musste ich einen meiner Sympathieträger einen ziemlichen Knacks verpassen und eigentlich wirkt er damit irgendwie realistischer.

Ein anderer Charakter ist bisher noch recht blass doch langsam wird sie aus sich herauswachsen,  aber auch andere Charaktere haben noch nicht wirklich Farbe bekommen, aber das müssen sie noch vor dem Finale, wo alles drunter und drüber und durcheinander gehen wird.

Als Szene habe ich euch heute die ausgesucht, in welcher mein Charakter Tlamati, der bis dato als ein Charakter auftrat der ein rechter Halodri war, ein wenig mehr Tiefe erhaält. Er ist ein NAchtelfen und Dämonenmischling. Zwei recht kriegerische Völker in meiner Welt und Tlamati bildet hierbei keine Ausnahme. Dämonen leben ihre Gefühle aus, die guten wie die schlechten, wenn sie das bedürfnis jemanden zu töten verspüren, dann tun sie es, das gleich gilt für alle anderen Gefühle und Gedanken. DAs kann positiv, wie Negative Folgen haben. In dieser Szene begegnet man auch zwei Charakteren die man in der Star-Trek-Sprache gerne als Red Shirts bezeichnet, also zwei Figuren die nur exisitieren damit sie getötet werden.

Außer dem Boden, galt seine ganze Aufmerksamkeit den beiden Menschen, der eine hatte im linken Stiefelrand ein Messer, wenn er das richtig sah, war die Klinge zehn Zentimeter lang. Hervorragend für seine Bedürfnisse. Ein wenig bedauerte er das Ableben dieser Männer, aber es war Krieg, wer da in die Armee eintrat musste damit rechnen getötet zu werden. Tlamati bekam eine Gänsehaut, das Blut seines Vaters meldete sich, Dämonen liebten, Leid und Zerstörung, Tod und Schmerz. Es war ein wunderbares und außergewöhnliches Gefühl, die Macht zu haben, ein Leben zu beenden.

Tlamati griff nach dem Messer, es brannte in seiner Handfläche. Er zog es raus. Der Soldat drehte sich um. Er bekam es gleich zu spüren. Bereits in der Aufwärtsbewegung drehte Tlamati es und stieß direkt in den Oberbauch. Er hörte wie die Magensäure austrat und die Klinge in die Leber stach. Danach begann sofort die Säure die Leber anzugreifen. In ihm rauschte das Blut und er empfand pure Freude, so musste es für seinen Vater gewesen sein. Er wollte mehr, viel mehr. Seine Klauen griffen nach der Kehle seines Opfers und durchtrennte sie, als wäre sie aus Gelee. Er griff nach der Schulter zog sich rauf, drehte das Messer, zog es raus und zerschnitt dem zweiten Mann die Kehle, bevor dieser die Chance hatte sich von seinem Schock zu erholen. Dann wiederholte er den Stich in den Oberbauch, drehte das Messer und zog es raus.

Ich möchte allerdings hinzufügen das Tlamati nicht aus Spaß und Freude tötet, immer nur aus der Notwendigkeit heraus. Diese Männer hätten ihn auch getötet, wenn er ihnen die Gelgenheit dazu gegeben hätte.  ICh bitte auch darum daran zu denken: Das hier ist kein Mensch und Fanatasy heißt nicht zwangsläufig, Kinderbuch. Obwohl die deutsche Buchindustrie das zu glauben scheint, zumindest einige Verlage.

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Verfasst von - November 8, 2012 in Kreatives, Roman, Schreiben

 

Nano, 1. Tag

Der Nano hat begonnen seit Mitternacht hauen ein Haufen Leute rücksichtslos in die Tastatur ihres PCs und bringen ihre Ideen zu Papier.
Nach zwei erfolgreichen Nanos weiß ich der erste Tag ist der Produktivste und der Tag an dem die Nanoseite nie erreichbar ist, wenn die Amerikaner anfangen zu schreiben. Dann bricht das gesamte System erst einmal bis zum nächsten Tag zusammen. Ein guter Tag also um sich wenig um aktualität zu kümmern und ein gemütliches Polster anzuschreiben, damit man doch mal im Notfall nicht gleich die Panik bekommt, weil man an einem Tag nicht schreiben kann.
Mein heutiger Schnipsel sind meine Ersten Zeilen in meiner Geschichte:

Die heiße Sonne schien unbarmherzig auf den Hof hinab. Die Hitzeschlirren in der Luft waren so stark das er glaubte, der Mann der vor ihm Stand sei nur eine Erscheinung. Ein Bild seines durch Alkohol getrübten Verstandes.

Demnächst werdet ihr auch meine erste Rezension in diesem Blog bewundern dürfen, ich habe vor von nun an regelmäßig Rezensionen zu schreiben. Mein erstes Buch ist ein Jugendkrimi der im viktorianischen England spielt.

 
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Verfasst von - November 1, 2012 in Kreatives, Roman, Schreiben